E.ON baut Customer-Engagement-Plattform auf Data 360 und Agentforce

Mit dem Projekt COMET vereinheitlicht E.ON Kundendaten in Data 360. Zehn KI-Anwendungsfälle für Vertrieb und Service sind bereits live.

E.ON baut mit dem Projekt COMET eine strategische Customer-Engagement-Plattform auf Basis von Data 360 für alle Kundenschnittstellen auf. Das berichtet Salesforce in seinem deutschen Blog.

Hintergrund ist der Wandel der Energiewirtschaft: Kunden verbrauchen Strom nicht mehr nur, sie erzeugen ihn mit Solaranlagen selbst, speisen ein und laden E-Autos. Als Consumer, Prosumer oder Flexumer haben sie sehr unterschiedliche Rollen und Bedürfnisse. „Wer Kund:innen in diesem Zeitalter relevant begleiten will, muss ihre Bedürfnisse besser verstehen“, sagt Peter Walter, Vice President Field Office CDP bei E.ON Deutschland.

Mit Data 360 vereinheitlicht der größte Stromversorger Deutschlands seine relevanten Daten als Fundament einer KI-basierten Plattform. Ziel sei es, Customer Engagement für rund sieben Millionen Kunden skalierbar und wirksam zu machen, sagt Holger Busch, Product Manager CDP. Vor einigen Jahren hatte E.ON gemeinsam mit Salesforce bereits einen Proof of Concept für eine Customer Data Platform durchgeführt; dabei zeigte sich, dass die Verknüpfung von CRM und Marketing gut funktioniert.

Die Plattform baut auf der bestehenden Salesforce-Infrastruktur auf und ist laut Salesforce bereits mit zehn KI-basierten Anwendungsfällen für Vertrieb und Kundenservice im Einsatz.

Quelle: Salesforce Blog Deutschland